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New[s] Gymnasium

Gebunden an bilingualen Unterricht in Mathematik oder einer Naturwissenschaft können hessische Schülerinnen und Schüler ihr Abitur jetzt mit einem neuen Zertifikat schmücken. Im Amtsblatt des Kultusministeriums vom April 2014 werden die Bedingungen für den Erwerb dieser zusätzlichen Qualifizierung dargestellt. Anfang 2017 beantwortete das Kultusministerium im Landtag eine Kleine Anfrage zum neuen Zertifikat.

Die Durchschnittsnote im Landesabitur 2016 liegt bei 2,40 und hat sich damit im Vergleich zu den Vorjahren leicht verbessert.

US-Studie wertet Lehrerbefragung aus

Digitale Werkzeuge und die Nutzung des Internet beeinflussen auf vielfältige Art, wie Schülerinnen und Schüler schreiben. Einerseits erleichtert die Kommunikation in sozialen Netzwerken sowie mittels SMS und Email den persönlichen Ausdruck und die Kreativität. Auch werden Jugendliche öfter und in zahlreicheren Formen zum Schreiben und zur Kooperation beim Schreiben ermutigt, als dies für frühere Generationen galt. Andererseits "schleichen" sich diese informellen Schreibformate in die eher formalisierten schulischen Schreibformen ein. Außerdem stellt sich die Herausforderung, Plagiate zu vermeiden und zu einem "fair use"-Verhalten zu gelangen. Dies sind einige Ergebnisse einer Befragung von beinahe 2.500 Lehrkräften des US-amerikanischen Advance Placement-Programms, das der deutschen gymnasialen Oberstufe nahe kommt.

Abitur ja, Studium nein danke: Das sagen hierzulande 30 Prozent aller Schulabgänger mit Hochschulreife. Damit zählt Deutschland zu den Ländern mit der bei weitem geringsten Studierneigung. Unterschiede zeigen sich aber auch zwischen den Bundesländern. Während in Bayern 80 Prozent der Abiturienten später zur Hochschule gehen, sind es in Nordrhein-Westfalen nur 60 Prozent. Warum das so ist, hat ein Forscherteam am Wissenschaftszentrums Berlin herausgefunden: In Regionen, denen es wirtschaftlich gut geht, entscheiden sich mehr junge Menschen für ein Studium. Eine wichtige Rolle spielen auch die Schule und das Vorbild der Mitschüler. Und: Frauen studieren seltener als Männer.

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